Donnerstag, 7. Januar 2016

Serie: Betriebsübergabe - so klappt's auch mit der Nachfolge (Teil 3)

Die Frage

Seitens der ÜbergeberInnen stellt sich oftmals die Frage, welche Beratungsleistungen in Anspruch genommen werden können und welche Kosten dadurch auf einen zukommen können.

Der Tipp

Meist sind es Unternehmensberater – oft auch aus Familienbetrieben kommend ‐, die Übernahmeberatung machen. Doch auch alle übrigen Berater wie SteuerberaterInnen, Rechtsanwälte, Notare, MediatorInnen, SupervisorInnen, Systemische Berater bieten Übernahmeberatungen an. Selbstverständlich auch die Wirtschaftskammer und das WIFI.
Die Dauer hängt von der jeweiligen Unternehmenssituation ab. Unsere Erfahrung ist: nicht kürzer als ein halbes Jahr und meist auch nicht länger als drei Jahre.
Die Preisgestaltung wird von Unternehmen zu Unternehmen verschieden sein und vom jeweiligen Dienstleistungsangebot abhängen. Hier eine konkrete Zahl zu nennen, wäre also sehr unseriös. Manchmal reichen ein paar Coachingstunden, im Extremfall muss man einen kompletten Organisationsentwicklungsprozess starten und durchführen. Die Untergrenze liegt somit bei ein paar hundert Euro, die Obergrenze ist offen.
Jede Beratung beginnt mit der Auftragsklärung und dem Definieren von Zielen. Auf Basis dessen werden Beteiligte, Beraterteam, Maßnahmen, Meilensteine und ein Zeitplan erarbeitet, sodass der Prozess zu jedem Zeitpunkt hinterfragt, überprüft und evaluiert werden kann.
ifub z. B. stellt für den gesamten Übergabeprozess einen durchgängigen Berater sowie themenspezifisch die einzelnen
Experten. In internen Koordinationsgesprächen des Beraterteams mit dem Kunden wird kontinuierlich überprüft, wann was sinnvoll ist und welche Aktivitäten z.B. parallel laufen können.
Wichtige Meilensteine sind z.B. das Definieren von Rollen, Funktionen, Verantwortlichkeiten und Aufgaben, das Fixieren eines konkreten Übergabezeitpunkts, das gemeinsame Durchführen eines Übergaberituals mit allen begleitenden internen wie externen Kommunikationsmaßnahmen, das Übertragen von Rechten und Pflichten in Gesellschafts‐, Miet‐ und Lieferantenverträgen, das Übernehmen von Bankverbindlichkeiten, Firmenanteilen u.v.m.


Über die Autorinnen:
Das Team von ifub begleitet Sie, Ihre Familie und Ihr Unternehmen mit unserem ganzheitlichen und systemischen Ansatz gerne in persönlichen, familiären, betrieblichen, rechtlichen und werblichen Themen. Als interdisziplinäres Team sind wir auf die auf dieBeratung von Familienbetrieben, auf die Nachfolgebegleitung und auf die Unternehmensberatung bei komplexen Fragestellungen wie zum Beispiel auf das Betriebliche Gesundheitsmanagement spezialisiert. ifub blickt auf viele Jahre Erfahrung und Spezialisierung auf diesem Gebiet zurück. 

Mehr auf www.ifub.at

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Gast-Blog von Dipl. Ing. Harald Leitenmüller, Chief Technology Officer Microsoft Österreich GmbH

Sicherer Umgang mit Daten, Identitäten und Applikationen in einer Cloud basierten Welt.

Cloud Computing erweist sich immer mehr als Katalysator und beschleunigender Faktor für die Digitalisierung aller Belange unserer Wirtschaft und Gesellschaft.  Mit dem Fortschreiten der Digitalisierung steigt auch die Notwendigkeit nach einem systematischen und sicheren Umgang mit unseren Daten, Identitäten und Applikationen. Daten werden zum wertvollsten Besitz. Es ist ein Irrtum, dass durch die Nutzung von Cloud Services, das Sicherheitsrisiko an sich steigt. Im Gegenteil, Cloud Computing ermöglicht Routineaufgaben an den Cloud Provider abzugeben. Damit werden Ressourcen beim Cloud Consumer für Sicherheitsmaßnahmen frei, die bisher in den meisten Unternehmen aus Kostengründen zu kurz gekommen sind. Der Cloud Provider kann enorme Skalierungseffekte nutzen, um Sicherheitskonzepte umzusetzen, die sich für einzelne Unternehmen einfach nicht rechnen würden.
Die Security Verantwortung verteilt sich also auf den Cloud Provider und dem Cloud Consumer. Sie müssen ihren Fokus immer mehr auf Daten, Identitäten und Apps legen, während der Cloud Service Provider die Verantwortung hauptsächlich über die Data Center, Netzwerke, Hosts, Operating Systems und alle zugehörige Security Prozesse trägt.

Die Partnerschaft mit Microsoft als Cloud Provider basiert auf einem Fundament von Security, Privacy, Trust und Transparenz. Microsoft stellt seinen Kunden ein Set von Sicherheitsmechanismen zur Verfügung die es Ihnen ermöglicht Daten und Applikationen effektiv zu schützen und die Kontrolle darüber zu behalten. Sie bleiben im Besitz ihrer Daten und Identitäten, haben aber auch die Teilverantwortung diese zu schützen, insbesondere da sie alleine die Security Ressourcen in ihrem Unternehmen und die Nutzung der Cloud Komponenten kontrollieren. Der Umfang ihrer Verantwortung variiert natürlich mit der Art des Services. So müssen sie bei Infrastructure as a Service (IaaS, z.B. Microsoft Azure) wesentlich mehr Security Aspekte verwalten als bei Software as a Service (SaaS, z.B. Office 365).

Cyber Security stellt eine große Herausforderung dar, aber mit hoch standardisierten Cloud Services, wie von Microsoft, wird vieles leichter. Indem die Sicherheitsverantwortung aufgeteilt und von dritten verifiziert wird, können enorme Skalierungseffekt erzielt werden (zentrale Patches, Monitoring, Penetration Testing,…), die in Summe die Erstellung von IT-Lösung deutlich günstiger und sicherer ermöglichen, als es mit klassischen Inhouse Ansätzen möglich ist.
Ich empfehle für Interessierte die Best Practise Publikation "Microsoft Cloud Security for Enterprise Architects". (http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=48121)


Hier finden sie ein paar Aspekte, die sie für ihren Teil eines Sicherheitskonzepts bedenken sollten:

Entwickeln sie ein Cloud Security Regelwerk.
Definieren Sie Regeln für die Evaluierung, Einführung und Verwendung von Cloud Services, um Inkonsistenzen und Schwachstellen zu minimieren. Sie brauchen klare Standards für Identitäten, Daten, Compliance Anforderungen inklusive deren Dokumentation.

Versuchen sie eine gute Balance zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlich zu erreichen.
Wenn Ihnen das nicht gelingt, weichen Ihre Nutzer auf Alternativlösungen aus und eine Shadow-IT mit unkontrollierbarem Risiko entsteht.

Sie besitzen ihre Daten!
Klassifizieren sie diese und stellen sie sicher, dass sie geschützt und überwacht werden, egal wo sie gespeichert sind.

Managen sie Bedrohungen kontinuierlich und proaktiv
Bauen sie operative und flexible Fähigkeiten auf, damit sie mit den realen Bedrohungsszenarien umgehen können. Z.B. die Abhängigkeit von IT-Administratoren ist auch bei Cloud Lösungen enorm. Privilegierte Administrator Accounts, Credentials und Workstations, auf denen diese Account verwendet werden, sollten extra geschützt und überwacht werden. Vergeben sie Administrations­rechte nur zeitbegrenzt und bei konkretem Bedarf.
Evaluieren sie Bedrohungsszenarien kontinuierlich, die für ihre Organisation zutreffen und nützten sie Threat Intelligence Reports und Information Sharing and Analysis Centers (ISACs).

Minimieren sie Risiken, indem sie ständig einen Angriffsfall annehmen
Wenn sie Sicherheitsmaßnahmen und Prozesse planen, nehmen sie immer an, dass ihre User-Accounts, Workstations oder Applikationen bereits Opfer eines Angriffs sind. Minimieren sie ihre Risiken, indem sie ihr Inventar kategorisieren. Isolieren sie kritisches von unkritischem durch Security Zonen mit rigorosen Management und modernen Threat Modelling Techniken.

Managen sie die Innovation der IT Services kontinuierlich
Die Geschwindigkeit und die Menge der Releases bei IT-System steigen rasch und benötigen daher ein proaktives Management und eine ständige Betrachtung möglicher Auswirkung auf ihr Sicherheitskonzept.
Ein monatlicher Review der Updates auf Compliance und organisatorische Seiteneffekte hat sich bewährt. Die Möglichkeit den Status von Cloud Services temporär einzufrieren, wie es z.B. bei Office 365 und Microsoft Azure möglich ist, wird in diesem Zusammenhang gerne genutzt.

_______________________________________________________________________________


Dipl. Ing. Harald Leitenmüller
Chief Technology Officer
Microsoft Österreich GmbH.

Montag, 30. November 2015

Serie: Betriebsübergabe - so klappt's auch mit der Nachfolge (Teil 2)


Die Herausforderung
Nur allzu oft will der Übergeber eigentlich noch weiter arbeiten und gar nicht aus dem Unternehmen aussteigen. Aus meist
sehr verständlichen Gründen will der Übergeber/die Übergeberin mit allen Mitteln die Illusion aufrecht erhalten, dass es
ewig so weitergehen wird:
„Ein paar Jahre geht es sicher noch – der Junge ist noch nicht so weit – mir wird schon nichts passieren“.
Dies geht auch, indem man so viel an sich zieht, dass man unentbehrlich wird, z.B. indem man niemand Einblick in die
Projektunterlagen gewährt, wie uns ein Übernehmer berichtet hat:
„Mein Vater müsste Projekte abgeben, aber er findet bei jedem Projekt einen Grund, warum gerade das doch nicht
abgegeben werden kann. Sollte er ausfallen, kann die Projekte niemand weitermachen!“
Wenn man dann noch verweigert, in die Zukunft zu blicken, fehlt die Notwendigkeit an Übergabe zu denken. Manchmal gibt
es dann noch die Illusion, man hätte ohnehin schon übergeben.

Die Lösung

1. Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.
Zugegeben, das ist nicht immer leicht, bringt den Übergabeprozess jedoch entscheidend voran.
Als ÜbergeberIn sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

Weshalb will ich wirklich weiter im Betrieb arbeiten?
• Was wäre eine Alternative, mit der ich die „drohende“ Freizeit füllen könnte – und zwar eine, die mich auch „er‐füllt“!
• Was könnte es für Vorteile für den Übernehmer haben, wenn ich mich zurückziehe? Wird es ihn stärken, wenn ich ihm
vertraue, dass er die Aufgaben alleine bewältigen kann?

2. Offenheit zum Übernehmer/zur Übernehmerin.
Wenn Sie es schaffen, mit dem Übernehmer/der Übernehmerin über dieses Problem offen zu reden, so wird sich eine
gemeinsame Lösung finden lassen. An der Umsetzung wirken dann beide mit vereinten Kräften mit.


Über die Autorinnen:
Das Team von ifub begleitet Sie, Ihre Familie und Ihr Unternehmen mit unserem ganzheitlichen und systemischen Ansatz gerne in persönlichen, familiären, betrieblichen, rechtlichen und werblichen Themen. Als interdisziplinäres Team sind wir auf die auf dieBeratung von Familienbetrieben, auf die Nachfolgebegleitung und auf die Unternehmensberatung bei komplexen Fragestellungen wie zum Beispiel auf das Betriebliche Gesundheitsmanagement spezialisiert. ifub blickt auf viele Jahre Erfahrung und Spezialisierung auf diesem Gebiet zurück. 

Mehr auf www.ifub.at

Freitag, 30. Oktober 2015

Serie: Betriebsübergabe - so klappt's auch mit dem Nachfolger (Teil 1)

Die Herausforderung

Oftmals scheitert eine Übergabe an der Frage des Wertes eines Unternehmens. Blickt man genauer hin, dann scheitert es daran, dass man zu wenig oder gar nicht darüber redet – und zwar nicht einmal mit sich selbst! Die Frage wird gerne wie ein Tabu behandelt, sehr zum Nachteil für eine erfolgreiche Übergabe!
Vielfach gibt es hier Illusionen über Werte, die gar nicht vorhanden sind, oder aber auch eine zu geringe Bewertung des Vorhandenen. Der Senior hat oftmals einen kleinen Betrieb übernommen und ihn groß gemacht. Er hat gemeinsam mit seiner Frau viele Jahre harter Arbeit investiert und auch Erfolge geerntet. Vielfach sind diese Unternehmen sehr viel wert, oft aber auch weniger, als man glaubt, und vor allem weniger, als man sich eingestehen will.

Die Lösung

Erst eine unabhängige Bewertung durch einen externen Spezialisten bringt meist die Wahrheit ans Licht. Auch hier zeigt sich, dass meist eine starke Vermischung Familie ‐ Betrieb vorliegt und emotionale Bindungen mehr zählen als betriebswirtschaftliche Fakten.

Im Idealfall bewertet man den Betrieb so, als würde man ihn einem Externen verkaufen. Nicht immer ist das möglich, aber der tatsächliche Wert bestimmt immer die Vorgänge und Stimmungen nach der Übergabe, auch wenn nicht der volle Preis bezahlt wurde.

Stellen Sie sich folgende Fragen:
  • Wie würden zwei vollkommen Fremde den Betrieb bewerten, und zwar einer, der ihn hoch bewertet und einer, der ihn möglichst niedrig bewertet? Welche Differenz ergibt sich daraus?
  • Welche Zukunftsperspektiven sind für den Übernehmer/die Übernehmerin möglich, wenn er die von mir erwünschte Summe zahlt? Kann er/sie das überleben?
  • Was ist das Mindeste, das ich bekommen muss und aus welchen Gründen?
Oftmals ist es schon hilfreich, wenn man das Tabu bricht und mit dem Übernehmer/der Übernehmerin offen darüber redet.

Grundsätzlich richtet sich jeder Verkaufspreis nach Angebot und Nachfrage. Als Eckdaten gelten jedoch:
  • Ergebnisse der letzten drei Jahre,
  • Substanzwert des Unternehmens,
  • Zukunftsaussichten (Planung der nächsten 2 Jahre) und
  • Wert des Marktes / der Marke (am Schwersten zu beurteilen).


Über die Autorinnen:
Das Team von ifub begleitet Sie, Ihre Familie und Ihr Unternehmen mit unserem ganzheitlichen und systemischen Ansatz gerne in persönlichen, familiären, betrieblichen, rechtlichen und werblichen Themen. Als interdisziplinäres Team sind wir auf die auf die Beratung von Familienbetrieben, auf die Nachfolgebegleitung und auf die Unternehmensberatung bei komplexen Fragestellungen wie zum Beispiel auf das Betriebliche Gesundheitsmanagement spezialisiert. ifub blickt auf viele Jahre Erfahrung und Spezialisierung auf diesem Gebiet zurück. 

Mehr auf www.ifub.at


 

Mittwoch, 30. September 2015

Kümmern Sie sich um Ihr Business!

Wir pflegen Ihre Firmendaten auf 18 Online-Portalen.

Im Internet gibt es immer mehr Verzeichnisse und Plattformen, auf denen Firmendaten dargestellt werden. Wenn man bedenkt, dass mehr als 63 Prozent aller Internetnutzer regelmäßig im Netz nach Anbietern von Produkten und Dienstleistungen suchen (AIM-Austrian Internet Monitor, 1-3/2015), ist es umso wichtiger, dass auch Ihre neu gegründete Firma mit korrekten und vollständigen Daten auf diversen Internet-Portalen dargestellt wird.

Die Eingabe Ihrer Daten auf diversen Online-Portalen ist zeitintensiv und mühsam. Man muss die Einträge entsprechend monitoren und benötigt für Änderungen für jedes Portal eigene Zugangsdaten. Dabei kann es vorkommen, dass man das Passwort vergessen hat oder den Überblick – und zugegeben manchmal auch die Nerven – verliert. Als Neugründer haben Sie in Ihrem Berufsalltag wahrlich andere Dinge zu tun.

Genau hier setzt der HEROLD an und bietet Ihnen eine absolute Neuheit: den HEROLD Online-Marketing-Assistenten.

Das Besondere:
Ihre Vorteile:
  • Sie können sich als Neugründer ganz auf Ihr Business konzentrieren – der HEROLD pflegt verlässlich Ihre Firmendaten.
  • Wir nehmen Kontakt mit Ihnen auf und besprechen, welche Daten und zusätzlichen Informationen auf all diesen Portalen dargestellt werden sollen: etwa Ihre Öffnungszeiten, Produkte oder spezielle Angebote Ihres Unternehmens.
  • Auf Wunsch können Sie mit dem HEROLD Online-Marketing-Assistenten auch mit nur einem Klick Postings auf allen verbundenen sozialen Netzwerken online stellen. Ein und dieselbe Meldung wird so zum Beispiel automatisch auf Facebook und auch auf Google Plus dargestellt.
  • Ein weiteres optionales Modul ermöglicht Ihnen, alle Bewertungen, die über Ihr Unternehmen auf den verbundenen Plattformen abgegeben werden, übersichtlich zu monitoren.
Wie ist Ihr Unternehmen derzeit in diversen Verzeichnissen gelistet?
Machen Sie den Gratis-Test unter http://www.online-marketing-assistent.at/de/mein-unternehmen-prüfen/


Lassen auch Sie Ihre Webpräsenz von HEROLD optimieren – mit dem neuen HEROLD Online-Marketing-Assistenten. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich:




Montag, 31. August 2015

Achtung: Mobile Websites werden bei Google bevorzugt

Werden die Inhalte Ihrer Firmen-Website auch am Handy und Tablet übersichtlich dargestellt? Sind sie gut lesbar und leicht zu navigieren? Falls nicht, sollten Sie rasch mit dem HEROLD in Kontakt treten! Denn Google „belohnt“ seit Ende April all jene Websites, die für mobile Geräte optimiert sind, mit besseren Suchergebnissen.

Konkret bedeutet das: Ist Ihre Website nicht “mobile-friendly”, das heißt nicht für den Zugriff über Mobilgeräte optimiert, haben Sie jetzt kaum noch Chancen, bei Google-Suchen über Smartphones und Tablets in den vorderen Reihen angezeigt zu werden. Alle Websites, die diesen Kriterien jedoch entsprechen, werden mit der neuen Kennzeichnung „Für Mobilgeräte“ versehen.

Der HEROLD empfiehlt allen Neugründern: 

Überprüfen Sie gleich, wie Ihre Website am Smartphone und Tablet dargestellt wird – mit dem gratis "Mobile-Friendly-Test" von Google! Hier sehen Sie auf einen Blick, ob Ihre Website für Mobilgeräte optimiert ist.

Und falls nicht, sind die Website-Spezialisten von HEROLD für Sie da und kümmern sich verlässlich darum, dass Ihre Unternehmenswebsite auch am Handy und Tablet professionell performt. So müssen Sie sich wegen der Umstellung bei Google keine Sorgen mehr machen, und Ihre Website wird bestmöglich gefunden.

Das können mobiloptimierte „We-do-it-for-you“-Websites von HEROLD:

  • Alle Inhalte Ihrer Website werden auch am Handy und Tablet übersichtlich dargestellt und können auf einen Blick erfasst werden.
  • Es ist kein horizontales Scrollen notwendig, um durch die Inhalte und Menüs Ihrer mobilen Website zu navigieren.
  • Ihre mobile Website hat kurze Ladezeiten und auffällig platzierte „Call to Action-Buttons“, also Möglichkeiten, per Telefon, E-Mail oder Routenplanung mit Ihnen in Kontakt zu treten.

Der HEROLD hat die Lösung für Sie, wenn Ihre Website (noch) nicht mobiloptimiert ist. Treten Sie mit uns in Kontakt – wir beraten Sie gerne und unverbindlich:
Tel.: 02236 401-38133 (Mo–Do 8–17 Uhr, Fr 8–14 Uhr)
E-Mail: kundenservice@herold.at


Coming soon! - i2b entwickelt sich weiter

2014 haben wir mit unseren neuen Online-Tools einen bedeutenden Schritt in das digitale Zeitalter gemacht. Für heuer hatten wir uns vorgenommen, diese Marschrichtung beizubehalten und auch die neu eingeführten Services laufend zu verbessern.

Usability-Updates und Vereinfachungen

Unser Ziel ist es, die Erstellung des Businessplans für Sie so einfach wie möglich zu machen. Das beinhaltet auch die Navigation auf unserem Portal und den Registrierungsprozess. Noch im September soll eine vereinfachte, kürzere und unkompliziertere Registrierung den Einstieg in die Businessplanerstellung erleichtern. Auch der Online-Assistent wurde bei dieser Gelegenheit nochmals gestrafft.

Geschäftsidee prüfen

Sie ist das unbestrittene Herzstück Ihres Businessplans: Ihre Geschäftsidee. Doch woher weiß man, ob diese Idee auch so funktioniert, wie man sich das vorstellt? Für Klarheit sorgt meistens der Businessplan. Doch auch in diesen fließt schon eine große Menge an Zeit und Arbeit. Besser wäre es, die Idee bereits vorab in einfacheren Schritten abzutesten, die Zielgruppe zu definieren und ein Modell zu erdenken, mit dem man Geld verdienen kann. Darauf sollte der Businessplan schließlich aufbauen. Unser Partner Positioningtool.com hat uns zu diesem Zweck 3 Canvas zur Verfügung gestellt, mit denen Sie Ihr Produkt, Ihren Mitbewerb und Ihre Zielgruppe vorab definieren können. Somit wissen Sie schon vor der Erstellung des Businessplans, in welche Richtung es gehen kann.
Tipp: Mit den ausgefüllten Canvas können Sie auch weitere Leistungen des Positioningtools nutzen.


Gründungs-Supermarkt

Die Anzahl an kostenlosen und auch kostenpflichtigen Unterstützungsleistungen für Unternehmensgründerinnen und -gründer nimmt laufend zu. Das sehen wir natürlich gerne. Dadurch steigt aber natürlich auch die Möglichkeit, interessante Leistungen zu übersehen. Oft sind diese aber zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr relevant. Mit dem für Herbst geplanten "Gründungs-Supermarkt" möchten wir öffentlichen Institutionen, Partnerunternehmen und GründerInnen eine Plattform bieten, sich zu finden. Die Produkte werden in verschiedene Kategorien aufgeteilt und jeder Nutzer kann nach Belieben stöbern, suchen und finden.


Die Neuerungen werden in den Monaten September und Oktober ausgerollt. Bleiben Sie neugierig und sagen Sie uns doch, was Sie von unseren Entwicklungen halten: Posten Sie ganz einfach an unsere Facebook-Pinnwand oder schreiben Sie uns eine e-Mail unter contact@i2b.at.